Die Effektivität und Effizienz der fachkonzeptionellen Modellierung kann erhöht werden, indem bestehende Modelle als Ausgangslösung für die Entwicklung spezifischer Modelle genutzt werden. In einer entsprechenden Modellbeziehung werden als Ausgangslösung dienende Modelle als Referenzmodelle bezeichnet. Die Nutzenpotenziale von Referenzmodellen bestehen darin, dass sie Vergleichsgrundlagen zur Beurteilung der eigenen Lösungen schaffen und übernehmbare Modellteile und Begriffssysteme bereitstellen. Darüber hinaus bieten sie Orientierung bei der methodischen Gestaltung der eigenen Modellsysteme.

Das Kompetenzzentrum Referenzmodellierung Münster beschäftigt sich mit methodischen und inhaltlichen Fragen der Referenzmodellierung und führt in diesem Rahmen mehrere durch unterschiedliche Projektträger geförderte Forschungsprojekte durch. Die Abbildung illustriert das Portfolio der laufenden und erfolgreich abgeschlossenen Projekte.
Best Paper Award at DESRIST for Björn Niehaves, Kevin Ortbach and Asin Tavakoli
[Wed, 05/16/2012]
Björn Niehaves, Kevin Ortbach and Asin Tavakoli (ERCIS members from Münster) were awarded for their publication "On the Relationship between the IT Artifact and Design Theory: The Case of Virtual...
ERCIS member Stefan Stieglitz coordinates research project on Social Media
[Fri, 05/11/2012]
Civil protests on the web, the rise of the Pirate Party or the role of Facebook and Twitter in the „Arab Spring“: Internet-based political communication takes place in a different way compared to...
German-Russian Innovation Forum PropelleR successfully concluded
[Mon, 04/30/2012]
Last week, The ERCIS conducted the Innovation Forum "PropelleR" for business process management (BPM), together with the Higher School of Economics in Moscow. 25 German and 45 Russian researchers...